Greene Tweed spricht über die Chancen und den Mangel an Arbeitskräften in der Halbleiterindustrie
Carla Lopez-Hodoyan von Greene Tweed drängt auf den Aufbau einer Halbleiter-Belegschaft
Wie können Halbleiterunternehmen eine neue Generation von Arbeitskräften gewinnen, die benötigt werden, um die wachsende Nachfrage nach Halbleitern zu befriedigen? Diese Frage führte zu einer intensiven Diskussion zwischen mehreren Branchenexperten von Microsoft, Greene Tweed, SEMI und der National Association of Manufacturers (NAM) in der neuesten Folge der Reihe "Creator Wanted", die von NAM und The Manufacturing Institute ins Leben gerufen wurde, um eine neue Generation von Kreativen in Amerika zu begeistern, zu schulen und zu fördern.
Unter dem Titel "Chip In: Build a Career Making Your Favorite Technologies" (Machen Sie Karriere bei der Herstellung Ihrer Lieblingstechnologien). In der siebenminütigen Folge erläutert Carla Lopez-Hodoyan, Vice President of Sales and Commercial Operations, wie neue Investitionen eine neue Generation von Chipherstellern befähigen und dazu beitragen werden, den Fachkräftemangel in der Branche zu verringern. Zu den Plänen der US-Regierung, mehr als 50 Milliarden Dollar zu investieren, um die USA zu einem weltweit führenden Hersteller von Chips zu machen, sagte sie: "Die Investitionen der Regierung werden sehr wichtig sein, um die Bedeutung von Halbleitern in unserem täglichen Leben und bei der Weiterentwicklung der Technologie auf breiter Ebene ins Bewusstsein zu rücken. Und mit der Schaffung dieses Bewusstseins kommt der wichtige Aspekt, die talentiertesten Köpfe, Individuen und Technologien zusammenzubringen, um die vor uns liegenden Herausforderungen zu lösen."
Laut Walid Ali, der bei Microsoft in den USA für KI und Nachhaltigkeit in den Bereichen Energie und Fertigung zuständig ist, hat die Halbleiterindustrie seit letztem Jahr schwere Zeiten hinter sich. Er sagte: "Es gab eine große Störung auf der globalen Bühne mit vielen Problemen im Zusammenhang mit Fabrikhallen und Rhythmuswechseln".
Hodoyan war nicht der Einzige, der davon ausging, dass Investitionen in die Halbleiterfertigung neue Möglichkeiten schaffen würden. Stephanie Hall, Direktorin für Innovationspolitik bei der NAM, sagte: "Es wird in naher Zukunft einen erheblichen Mittelzufluss geben, der die Schaffung von Arbeitsplätzen bei der Herstellung von Chips und im gesamten Ökosystem beschleunigen wird." Ajit Manocha, Präsident und CEO von SEMI, stimmte zu: "Das könnte bedeuten, dass bis 2031 bis zu 400.000 Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt mit der Chipherstellung zu tun haben, besetzt werden müssen."
